Flüchtlinge

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 39: Austausch im Mittelpunkt der vierten Ehrenamtskonferenz im Landratsamt – Schwerpunktthemen sind „Best practice“ und Radikalisierungstendenzen

Logo EnzkreisViele Tausend Menschen suchen Zuflucht in Deutschland. Woher kommen diese Menschen, wo und wie werden sie untergebracht, dürfen sie arbeiten und wenn ja, ab wann? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt eine Artikelserie, die in loser Folge im Mitteilungsblatt erscheint. Alle bisherigen Artikel der Serie finden sich im Internet unter www.enzkreis.de/Flüchtlinge.

Aus aktuellem Anlass: Information zu Extremismus im Namen des Islam

Der offene Austausch steht im Zentrum der nächsten Konferenz für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe am Mittwoch, 28. September, im Landratsamt. Dabei soll es unter anderem um konkrete Projekte in Enzkreis-Gemeinden, aber auch um die Kommunikation zwischen Flüchtlingen und Helfern gehen.

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 38: Wenn Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren

Logo EnzkreisViele Tausend Menschen suchen Zuflucht in Deutschland. Woher kommen diese Menschen, wo und wie werden sie untergebracht, dürfen sie arbeiten und wenn ja, ab wann? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt eine Artikelserie, die in loser Folge im Mitteilungsblatt erscheint. Alle bisherigen Artikel der Serie finden sich im Internet unter www.enzkreis.de/Flüchtlinge.

Ausreise ist nur ins Heimatland möglich

Im Enzkreis leben momentan 2.700 Asylbewerber; mehr als die Hälfte wartet noch auf eine Entscheidung über den Asylantrag. Einige Menschen haben sich entschlossen, in ihre Heimat zurückzukehren, oder haben dies bereits getan – die meisten, weil ihr Asylantrag abgelehnt wurde. Allerdings reicht ein einfaches Rückreise-Ticket nicht aus. Eine Ausreise ist zudem nur in das Heimatland möglich.

Begegnungsfest knüpft neue Freundschaften

 Begegnungsfest 1 2016

 

Begegnungsfest 2016...damit aus Fremden Nachbarn werden“.

Einladung zum Begegnungsfest

des Arbeitskreises Flüchtlinge Keltern und der Gemeinde Keltern
am 9. Juli von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
beim Bauhof im Gewerbegebiet Grenzsägmühle, Industriestraße

Artikelserie „Flüchtlinge im Enzkreis“

Teil 36: Was passiert, wenn was passiert?

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Flüchtlinge können sich selbst versichern – müssen es aber nicht

Wer etwas kaputtmacht, muss dafür geradestehen – auch dann, wenn es aus Versehen, also unabsichtlich passiert; das gehört zum „allgemeinen Lebensrisiko“, wie es im Juristendeutsch heißt.

Artikelserie „Flüchtlinge im Enzkreis“

Teil 35: Hohe Hürden für Ein-Euro-Jobs

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Flüchtlinge wollen, sollen und dürfen arbeiten

Die meisten der Menschen, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, wollen so schnell wie möglich Arbeit finden. Das hat mehrere Gründe: Zum einen sorgt eine feste Arbeitsstelle für ein eigenes Einkommen und gibt Sicherheit. Zum zweiten hilft sie gegen die Langeweile, unter der die Menschen in den Unterkünften leiden. Und schließlich wollen viele Flüchtlinge ihre Verwandten im Herkunftsland finanziell unterstützen – oder sie haben noch Schulden bei Schleppern oder bei denen, die ihnen Geld für die Reise geliehen haben.

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 34: Trotz „Verschnaufpause“ werden weiterhin neue Wohnungen und Unterkünfte gebraucht

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Noch mehr als 1.000 Menschen in Notunterkünften

Statt bis zu 4.500 Flüchtlingen pro Woche wird das Land Baden-Württemberg im Mai und voraussichtlich auch im Juni nur noch je 500 pro Monat auf die Stadt- und Landkreise verteilen. Für den Enzkreis bedeutet dies, dass in diesen Monaten praktisch keine weiteren Asylbewerber kommen werden.

Allerdings leben noch mehr als 1.000 der etwa 2.800 Flüchtlinge im Kreis in Notunterkünften, zum Beispiel in Zelten wie in Göbrichen und Niefern oder in ehemaligen Sport- und Gemeindehallen wie in Bauschlott oder Mühlacker. Etwa drei Viertel von ihnen haben eine hohe Bleibeperspektive, werden also vermutlich dauerhaft in Deutschland bleiben können. Um deren Situation und ihre Integrations-Chancen zu verbessern, sucht die Kreisverwaltung deshalb auch weiterhin angemessenen Wohnraum.

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Teil 33: Dritte  Ehrenamts-Konferenz am 9. Juni  

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Um das große Thema „Arbeit und Beschäftigung für Flüchtlinge“ wird es am Donnerstag, 9. Juni, ab 18 Uhr im Landratsamt Enzkreis in Pforzheim beim zwischenzeitlich dritten Treffen für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer gehen, zu dem Dezernentin Katja Kreeb einlädt.  

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Teil 32: Bildungsangebote - am Beispiel von Darmsbach

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Unter den Menschen, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland und in den Enzkreis gekommen sind, sind auch viele Minderjährige. Sie brauchen besondere Unterstützung, um sich in ihrem neuen Leben in einem fremden Land zurechtzufinden. Der Enzkreis hat deshalb nun – zusammen mit mehreren Partnern – in der Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Lagerhalle der Firma Piepenbrock im Remchinger Ortsteil Darmsbach ein umfassendes Hilfeangebot auf die Beine gestellt, das sich vor allem an Drei- bis Zehnjährige richtet.

Flüchtlinge im Enzkreis

Teil 31: Was verbirgt sich hinter „Dublin III“ und „Schengen“?

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Dublin III regelt den Umgang mit Flüchtlingen in Europa

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Teil 27: Wann und wie können Flüchtlinge ihre Familie nachholen?

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Das Grundgesetz stellt die Familie unter besonderen Schutz

Der Familiennachzug für Ausländer, die in Deutschland leben, ist im Aufenthaltsrecht geregelt. Es beruft sich dabei ausdrücklich auf den Artikel 6 des Grundgesetzes, in dem Ehe und Familie unter den „besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ gestellt werden.

Viele Flüchtlinge sind traumatisiert – wie wird ihnen geholfen?

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Viele Kinder haben Schreckliches erlebt

Kinder und Jugendliche, die nach manchmal wochenlanger Flucht in Deutschland ankommen, haben Dinge gesehen oder Situationen durchlebt, die wir nur aus den Fernsehnachrichten kennen. Sie mussten vielleicht mitansehen, wie ihr Haus durch eine Bombe zerstört, wie Vater oder Mutter entführt oder gar getötet, wie Geschwister misshandelt wurden. Auch die Flucht selbst war für viele ein lebensgefährliches und traumatisches Erlebnis.

Flüchtlinge im Enzkreis

Logo EnzkreisTeil 23: Ehrenamts-Konferenz am 17. Februar – Ein Schwerpunkt sind kulturelle Unterschiede

Viele Tausend Menschen suchen zurzeit Zuflucht in Deutschland. Woher kommen diese Menschen, wo und wie werden sie untergebracht, dürfen sie arbeiten und wenn ja, ab wann? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt eine Artikelserie, die im Mitteilungsblatt erscheint.

Kulturelle Eigenheiten kennen

Die meisten der Menschen, die derzeit in den Enzkreis kommen, stammen aus Syrien und aus dem Irak.

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