Sonstiges

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

Verabschiedung Dieter Oechsle 2017Den letzten geschäftlichen Besuch von Dieter Öchsle im Rathaus in Ellmendingen haben Bürgermeister Bochinger und Rechnungsamtsleiter Frank Kern kurz vor Weihnachten noch genutzt, um sich offiziell beim scheidenden Filialdirektor der Sparkassenfiliale Keltern zu verabschieden. „Wir verlieren mit Ihnen einen Fachmann mit großem Wissen, aber auch einen Menschen, dem der Kunde als Mensch wichtig war, was Sie auch immer zeigten, in dem Sie gerne und oft Veranstaltungen in Keltern besucht haben“; so Bochinger. Als kleine Erinnerung an die mehr als 30 Jahre in Keltern, überreichte Bürgermeister Bochinger einen Weindekanter der Gemeinde Keltern, damit Herr Öchsle seinen neuen Lebensabschnitt auch mit einem gut belüfteten Tropfen Kelterner Wein genießen kann.

VdK warnt Rentner vor Betrügern

Der Sozialverband VdK warnt vor Betrügern, die unter dem Vorwand, von einem „VdK-Sozialdienst“ zu kommen, bei älteren Menschen vorsprechen. Bei derartigen Fällen in Bayern war von anstehenden „Rentennachzahlungen“ die Rede. Vorab sollten die so Angesprochenen jedoch eine „Bearbeitungsgebühr“ von mehreren Tausend Euro überweisen! Die vorgelegten gefälschten Schreiben mit VdK-Logo und VdK-Adressbestandteilen wollten den Anschein erwecken, offizielle VdK-Briefe zu sein. Der VdK rät zur Vorsicht. Auf keinen Fall sollten die angeschriebenen oder direkt angesprochenen Menschen irgendeine Zahlung tätigen oder Daten von sich preisgeben. Vielmehr sollten sie den VdK (www.vdk.de), und die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg (DRV) und gegebenenfalls auch die Polizei informieren. Die DRV warnt auf ihren Internetseiten (www.deutsche-rentenversicherung-bw.de) noch vor weiteren Betrügereien. Im Zweifel kann man sich an die kostenlose DRV-Servicenummer 0800 1000 4800 wenden. Zudem gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung den Gratisflyer „Vorsicht Trickbetrüger.

Offene Feuer müssen angemeldet werden!

Das Abbrennen von Reisig und Grünschnitt außerhalb der bebauten Ortsfläche ist der Gemeinde rechtzeitig vorher anzuzeigen. Sie informiert die Feuerwehrleitstelle über Ort und Uhrzeit des Feuers, wodurch kostenpflichtige Fehleinsätze der Feuerwehr vermieden werden, falls es zu einer vermeintlichen Meldung eines Brandes kommen sollte. Für das Abbrennen von offenen Feuern im Freien ist Folgendes zu beachten:

  • Von Wald und Gebäuden muss ein Abstand von mindestens 50 Metern eingehalten werden.
  • Das Feuer muss ständig bewacht sein. Am Ende ist die Glut zuverlässig mit Erde, Sand oder Wasser zu löschen.
  • Bei längerer Trockenheit kann das Entzünden von Feuer im Freien generell verboten sein. Hierzu sind die Mitteilungen in den Medien zu beachten.
  • Nach Einbruch der Dunkelheit müssen Feuer im Freien gelöscht sein.
  • Brennbare Flüssigkeiten wie Lacke, Lösungsmittel, Benzin oder Spiritus sind wegen der hohen Brand- und Explosionsgefahr, aber auch aus Umweltschutzgründen, als Anzündhilfen verboten.
  • Kleinkinder sind vom Feuer fernzuhalten.
  • Das Verbrennen von behandeltem Holz, Bauabfällen, Kunststoff, alten Möbeln oder Hausmüll – auch in kleinen Mengen – ist verboten.

Die notwendigen Angaben zur Anmeldung eines offenen Feuers sind: Name und Anschrift des Grundstückseigentümers oder Pächters, Handy-Nummer desjenigen, der vor Ort für das Abbrennen verantwortlich ist, Gewannname mit Flurstücknummer, der Tag an dem verbrannt werden soll, sowie die Uhrzeit des geplanten Beginns. Ihre Anmeldung nimmt Claudia Honnen vom Ordnungsamt, Telefon: 07236/703-28, oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, gerne entgegen.

Kein Glücksspiel an besonderen Feiertagen!

Die Ortspolizeibehörde weist darauf hin, dass der Betrieb von Geldspielgeräten in Gaststätten an Karfreitag, Allerheiligen, Volkstrauertag, Allgemeiner Buß- und Bettag, Totensonntag, Heiligabend (24.12.) und Erster Weihnachtsfeiertag (25.12.) verboten ist (§ 46 Abs. 2 in Verbindung mit § 29 Abs. 3 Landesglücksspielgesetz - LGlüG). Ein Verstoß gegen diese Vorschriften kann mit einem Bußgeld von bis zu 500.000 Euro geahndet werden (§ 48 Abs. 2 LGlüG). Die Ortspolizeibehörde bittet um Beachtung und Einhaltung der Vorschriften.

Bekanntmachungder Tierseuchenkasse (TSK) Baden-Württemberg

Meldestichtag zur Tierseuchenkassenbeitragsveranlagung für 2017 ist der 01.01.2017

Die Meldebögen werden Mitte Dezember 2016 versandt.

Sollten Sie bis zum 01.01.2017 keinen Meldebogen erhalten haben, rufen Sie uns bitte an. Ihre Pflicht zur Meldung begründet sich auf § 20 des Gesetzes zur Ausführung des Tierseuchengesetzes in Verbindung mit der Beitragssatzung.

Bitte beachten: ab 2017 sind die Tierzahlen getrennt nach dem jeweiligen Standort der Tiere zu melden. Sie erhalten für jeden uns bekannten Standort jeweils einen Meldebogen. Zum Tierseuchenkassenbeitrag 2017  wird der Gesamtbestand der gemeldeten Tiere aller Standorte veranlagt.

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