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Enzkreis
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Wetter in Keltern
Heute 24°C

Zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr im Rathaus bitten wir um Terminvereinbarung per Telefon oder E-mail vor Besuch des  Bürgermeisteramtes.

Die Durchwahlnummern / Adressen finden Sie hier. bzw. bei was-erledige-ich-wo.

Herzlichen Dank, und bleiben Sie gesund!

Ihre Gemeindeverwaltung Keltern

Öffnung der Kindergärten ab 29.06.2020

2020 27 Kiga Rappelkiste Seit Montag, den 29.06.2020 können wir wieder alle Kinder in unserem Kindergarten begrüßen.                          

Mit einem selbstgestalteten Banner heißen wir alle „Herzlich Willkommen“.

Wir sind froh, dass ein Stück Normalität zurückgekehrt ist, auch wenn wir noch einige pandemiebedingte Richtlinien befolgen müssen.

Viele Grüße , das Kiga- Team der Rappelkiste

Belagsarbeiten an der Kreisstraße 4575 bei Weiler:

Sperrung in zwei Abschnitten – Ab dem 13. Juli ist zunächst die Strecke zwischen L 562 und Weiler betroffen

Der Enzkreis führt ab Montag, 13. Juli, auf der Kreisstraße K 4575 von der Landesstraße L 562 nach Keltern-Weiler und weiter in Richtung Ittersbach Belagsarbeiten durch. Dazu wird die Straße in zwei Abschnitten gesperrt. Bis zum 7. August soll die Maßnahme abgeschlossen sein.

Der erste Bauabschnitt vom 13. bis 30. Juli betrifft die Strecke zwischen der Landesstraße Keltern-Auerbach und dem Ortseingang von Weiler. Die ausgeschilderte Umleitung führt über Ellmendingen, Niebelsbach und Ottenhausen. Im Anschluss wird die Strecke zwischen Weiler und der Kreisgrenze ab dem 3. August für eine Woche gesperrt. Die Umleitung führt dann über Ottenhausen und Feldrennach nach Karlsbad-Ittersbach. Die Zufahrt zur Ittersbacher Erddeponie bleibt aus Richtung Karlsbad möglich.

Das Ordnungsamt informiert: Schutzstreifen für Radfahrer

Mit Freigabe der sanierten Wildbader Straße am vergangenen Freitag hat Keltern nunmehr den ersten Schutzstreifen für Radfahrer.

2020 07 01 RadfahrstreifenFolgende Regelungen sind dabei zu beachten:

Der Schutzstreifen ist Bestandteil der Fahrbahn, das Sinnbild “Radfahrer” (in weiß auf den Grund gemalt) signalisiert die Zweckbestimmung.

Autos sollen den Schutzstreifen zwar üblicherweise nicht befahren, aber sie dürfen ihn ausnahmsweise z.B. zum Ausweichen befahren.

Auf dem Schutzstreifen darf weder gehalten noch geparkt werden. Zuwiderhandlungen sind keine Kavaliersdelikte und können mit hohen Bußgeldern belegt werden.

Weil der Schutzstreifen ein Teil der Fahrbahn ist, gelten im Übrigen die gewöhnlichen Regeln für Fahrbahnen.
Radfahrer werden durch einen Schutzstreifen weder mit einem Gebot noch einem Verbot belastet. Es gilt für die Radfahrer das Rechtsfahrgebot aus der StVO. 

Außer dem Radfahrer-Piktogramm auch Fahrtrichtungspfeile im Schutzstreifen aufgezeichnet. Ist ein Radfahrer auf der Wildbader Straße in Richtung „Traubenbrücke“ unterwegs, fährt er auf der rechten Straßenseite, die weiterhin ohne Schutzstreifen ist. Da diese Strecke bergab führt, ist die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen dem KFZ-Verkehr und dem Radverkehr deutlich geringer. Da die Fahrbahnbreite der Wildbader Straße nur Raum für einen Schutzstreifen bietet, hat man sich deshalb für die Einrichtung eines Schutzstreifens auf der Fahrbahnseite Richtung Niebelsbach entschieden.

Zum Überholen und Abbiegen darf der Radfahrer den Schutzstreifen selbstverständlich verlassen. Die Fahrtrichtungs-Pfeile verbieten ihm das nicht.

Mit der StVO-Novelle 2020 (gültig seit 28.04.2020) ist in § 5 Absatz 4 Satz 3 StVO ein Mindest-Überholabstand von 1,50 Meter zu Radfahrern durch Kfz innerorts vorgeschrieben. Dieser Seitenabstand von 1,50 Meter ist auch bei Schutzstreifen erforderlich! Die Schutzstreifen-Markierung befreit den KFZ-Lenker also nicht von dieser Abstandsvorschrift.

Wir sind zuversichtlich, dass wir gute Erfahrungen mit der neuen Einrichtung sammeln werden – und freuen uns natürlich über die neu sanierte Durchgangsstraße. Wir bitten alle, auf der nun wieder freigegebenen Wildbader Straße ein umsichtiges und rücksichtsvolles Fahrverhalten zu zeigen. Nur so kommt jeder gut und sicher an sein Ziel!

Am 29. Juni: Dringende Baumfäll-Arbeiten an der Regelbaumstraße

ENZKREIS. Am kommenden Montag, 29. Juni, muss der Enzkreis dringende Baumfäll-Arbeiten an der Kreisstraße K 4538, der Regelbaumstraße, durchführen. Dazu wird die Straße von 8 bis voraussichtlich 16 Uhr halbseitig zwischen der Autobahnbrücke und der Querung mit der Landesstraße L 562 gesperrt. Aus Richtung Birkenfeld führt die Umleitung über die L 562 und die neue Westtangente zur B 10 und weiter zum Ersinger Kreuz. In der Gegenrichtung hält eine mobile Ampel den Verkehr bei Bedarf für mehrere Minuten an.

Frist für Anträge auf Vereinsförderung endet am 30.06.2020

Die Gemeindeverwaltung weist auf die bald endende Frist für das laufende Förderjahr 2020 hin. Die Richtlinien legen fest, dass der Antrag und die Unterlagen zur Prüfung der Voraussetzungen für die Förderung bis spätestens 30.06.2020 der Gemeinde zur Verfügung zu stellen sind. Der Antrag kann formlos per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesandt werden, oder schriftlich an das Bürgermeisteramt Keltern, Hauptamt, Weinbergstr. 9, 75210 Keltern gerichtet werden. Nach dem 30.06.2020 eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden.

Die aktuell gültigen Richtlinien der Gemeinde Keltern über die Förderung der Vereine in Keltern können über die Homepage der Gemeinde unter www.keltern.de/rathaus-service/satzungen-ortsrecht und dem Stichwort "Vereinsförderrichtlinie" heruntergeladen bzw. eingesehen werden. Fragen rund um die Voraussetzungen oder Antragstellung beantwortet Herr Riegsinger unter der Telefonnummer 07236 703-27.

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Getreu dem Motto "Wein und noch viel mehr..." bietet Ihnen Keltern eine Vielzahl von Einrichtungen und Aktionen.

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Der Enzkreis informiert

Abfall-App-Erweiterung „Müllmelder“ geht an den Start

Ab Donnerstag, den 25. Juni, kann die „Müllmelder“-Funktion in der Abfall-App Pforzheim und der Abfall-App Enzkreis verwendet werden. Dies stellt einen weiteren großen Schritt in der Bekämpfung von wilden Müllablagerungen und der interkommunalen Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kreis dar.

Peter Boch, Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, zeigt sich zufrieden: „Durch den Müllmelder haben wir nun ein weiteres interaktives Werkzeug an der Hand, welches uns erlaubt, Digitalisierung mit dem Thema Sauberkeit zu verbinden. Jetzt können wir einen seit langem bestehenden Wunsch aus Politik und Bürgerschaft den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stellen“. Der Landrat des Enzkreises, Bastian Rosenau, ergänzt: „Die Abfall-App unterstützt schon jetzt die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Alltag. Ich bin froh, dass wir mit dieser Erweiterung noch mehr Nutzen für alle schaffen können!“

Seit 2019 verfügen der Enzkreis und die Stadt Pforzheim über Abfall-Apps, welche ab sofort durch die Müllmelder-Erweiterung ergänzt werden. Die Abteilung Abfallwirtschaft der Stadt Pforzheim und die Abfallwirtschaft des Enzkreises möchten mit dem Müllmelder den Bürgerinnen und Bürgern ein kostenloses Werkzeug an die Hand geben, mit dem sie Fotos von wilden Müllablagerungen direkt an die zuständige Behörde weiterleiten können. „Schließlich sind die Bürgerinnen und Bürger überall im Stadt- und Kreisgebiet unterwegs. Wir gewinnen durch den Müllmelder viele zusätzliche, ehrenamtliche Augen, die uns dabei unterstützen, Müllsünder noch besser aufspüren“, stellt Jürgen Förschler, Amtsleiter der Technischen Dienste der Stadt Pforzheim fest.

Stadt und Kreis ziehen in Sachen wildem Müll mit gebündelten Kräften an einem Strang. „Wilde Müllablagerungen sind ein Problem, welches den Enzkreis und die Stadt Pforzheim gleichermaßen betreffen. Deshalb sind wir besonders stolz, den Müllmelder in der Abfall-App gemeinsam präsentieren zu dürfen.“, so Ewald Buck, Amtsleiter der Abfallwirtschaft des Enzkreises.

Die Müllmelder-Funktion der Abfall-App ist sehr intuitiv zu bedienen und erlaubt es, bis zu drei Fotos zu verschicken. Dem Bürger ist dabei freigestellt, eine E-Mail Adresse anzugeben, um eine Rückmeldung zu erhalten oder anonym zu bleiben. Die Abfall-Apps können unter den Namen „AbfallApp Pforzheim“ und „Enzkreis - die offizielle App“ im Google Play Store sowie im Apple App Store heruntergeladen werden. Sollte die App bereits installiert sein, so reicht ein Update aus, um die Müllmelder-Funktion zu nutzen.

Durch die Abfall-Apps aus Pforzheim und dem Enzkreis werden die Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützt, ihre Abfallbehälter korrekt bereitzustellen. Ein Kalender erinnert bei Bedarf an die Abholtermine, das Abfall ABC informiert über die richtige Mülltrennung. Die Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe sowie des Problemstoffmobils sind mit wenigen Klicks in Erfahrung zu bringen. Selbst die Sperrmüllabholung kann über die App beantragt werden.

Umfrage zu Kommunikationswegen der Zukunft

Kooperationsprojekt von Hochschule und Landratsamt:

Über welche Wege oder Kanäle möchten die Menschen im Enzkreis künftig mit dem Landratsamt kommunizieren? Welcher digitalen Kontaktmöglichkeiten bedarf es und welche Anliegen sollte man künftig darüber erledigen können? Diesen Fragen gehen aktuell Studenten eines Masterstudiengangs der Hochschule Pforzheim im Rahmen einer Kooperation mit dem Enzkreis nach. Über eine Umfrage wollen die Studenten nun zunächst die Bürgerschaft beteiligen, um festzustellen, welche Erwartungen und Wünsche sie an die Kommunikation mit dem Amt haben, das bekanntlich eine Vielzahl von Aufgaben unter einem Dach vereint.

Um ein möglichst repräsentatives Ergebnis zu erhalten, sind daher alle Enzkreis-Einwohner aufgerufen, sich zu beteiligen. Die Umfrage ist im Internet zu finden unter https://k11021.evasys.de/evasys/online/Technik (Passwort: M71WV). Wer die Fragen lieber in Papierform beantworten möchte, kann die Unterlagen im Landratsamt abholen oder ausdrucken unter www.enzkreis.de/Kreis-Verwaltung/Digitalisierung-Controlling-und-Beteiligungen?&La=1 und anschließend ausgefüllt beim Landratsamt in Pforzheim oder im Rathaus der Heimatgemeinde abgeben. Die Teilnahme ist möglich bis Mittwoch, 1. Juli.

„Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung, denn sie hilft uns, künftig auf die Wünsche unserer Kundschaft besser einzugehen und ihr neue digitale Kommunikationswege zu eröffnen“, erläutert Marina Gerth, Digitalisierungsbeauftragte des Enzkreises, die Hintergründe des Projektes, das sie gemeinsam mit der Hochschule durchführt. „Die Beantwortung der Fragen dauert nur etwa 10 Minuten“, wirbt Gerth. Sie steht für Fragen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 07231 308-9190 gerne zur Verfügung.

Wunderschönes Fachwerk im Enzkreis:

Verlagshaus Klotz und Landratsamt veröffentlichen neuen Bildband

2020 21 LRA Fachwerk BildbandVon einfachen Scheunen über Rathäuser bis hin zu Kirchen – eine große Vielfalt an wunderschönen Fachwerkbauten findet sich in einem vom Landratsamt Enzkreis und dem Verlagshaus Klotz gemeinsam herausgegebenen Bildband. „Der Enzkreis gliedert sich nicht nur in vier Naturräume, sondern auch in vier Kulturregionen, was sich beim Fachwerk in unterschiedlichen Baustilen zeigt“, erläutert Jeff Klotz vom gleichnamigen, in Bauschlott ansässigen Verlagshaus. Er hat rund 250 Fachwerkhäuser aufgenommen, 100 davon sind im Bildband zu sehen. Dabei ist jede Kreisgemeinde vertreten. Ein zweiter Band, in dem rund 100 weitere Gebäude vorgestellt werden sollen, ist in Planung.

„„Fachwerkbauten sind wertvolle, ortsbildprägende Elemente in vielen Gemeinden Baden-Württembergs. Der Enzkreis fühlt sich dem Erhalt dieser historischen Bausubstanz verpflichtet“, so der Erste Landesbeamte des Enzkreises, Wolfgang Herz, der als Dezernent sowohl für den Denkmalschutz als auch für die Stabsstelle Klimaschutz und Kreisentwicklung Verantwortung trägt; die Stabsstelle hat die Herausgabe des Bildbandes, der ab Ende Mai im Handel erhältlich ist, maßgeblich unterstützt. Damit reiht sich die Publikation ein in die 1991 (Neuauflage 2002) mit dem Kunst- und Kulturdenkmalführer begonnene Reihe, zu der auch die 2013 präsentierten Kleindenkmale gehören sowie die voraussichtlich im Jahr 2021 erscheinende umfassende Denkmal-Topografie für den Enzkreis.

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... und Wirtschaftsstandort

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Illegales Entsorgen von Grünschnitt oder anderem pflanzlichem Abfall in den Bächen

Gerade in der Sommer- oder Herbstzeit ist es immer wieder zu beobachten, wie insbesondere Anwohner und Anrainer an den Bächen in Keltern z.B. Fallobst oder Grünschnitt einfach in den Bach werfen und so entsorgen. Das ist keine gute Idee und geschieht wahrscheinlich oft gedankenlos.

Solche Handlungen sind aber geeignet, die Qualität des Gewässers ernsthaft zu beeinträchtigen, da dadurch auch Schadstoffe in den Bach gelangen können oder Algenwachstum gefördert wird. Eine Kette ungewollter, für Mensch wie Tier schädlicher Effekte kann ausgelöst werden, insbesondere wenn der Bach nur wenig Wasser führt und die Lufttemperatur hoch ist. In Baden-Württemberg kann deshalb ein solches Verhalten ein Bußgeld in Höhe von 10 - 100 Euro nach sich ziehen, auch beim Einbringen geringer Mengen.

Zum Schutz unserer Natur bitten wir darum, Grünschnitt und andere Gartenabfälle ordnungsgemäß über die braune Tonne oder in den Containern auf den Häckselplätzen zu entsorgen, und nicht einfach auf die "bequeme" Art in die Pfinz, den Arnbach oder Federbach zu werfen. Fische, Enten, Kleinlebewesen, aber auch Kinder oder Hunde, die im oder am Bach wohnen oder spielen wollen, werden dadurch geschützt. Und nicht zuletzt auch unser Trinkwasser, das in der Talaue der Pfinz dem Grundwasser entnommen wird und auch von sauberen Bächen profitiert! 

Datenschutzgrundverordnung – was Vereine beachten sollten!

PFORZHEIM/ENZKREIS. Die Freiwilligenagentur Pforzheim | Enzkreis bietet auch im Jahr 2020 Fortbildungsveranstaltungen für Vereine und Institutionen als auch für ehrenamtlich Engagierte an. Ziel ist es, alle Aktiven für ihre Tätigkeit zu qualifizieren beziehungsweise sie im Hinblick auf ihre Aufgaben zu unterstützen und zu stärken und damit auch ihre wertvolle Arbeit zu würdigen.

Rechtsanwalt Dominik Güneri wird über alles Wichtige zum Thema „Die neue Datenschutzverordnung – was Vereine beachten sollten“ referieren und Ihre Fragen beantworten. Aufgrund der Corona-Beschränkungen möchten wir den Vortrag als Video-Konferenz anbieten. Diese findet am Mittwoch, 13. Mai 2020 um 18:30 Uhr statt. Bitte melden Sie sich per Email an. Sie erhalten dann einen Link mit dem Sie sich einwählen können.  Weitere Informationen sind im Internet unter www.frag-pf-enzkreis.de zu finden. 

Wer Interesse an dem Video-Vortrag hat, sollte sich bei der Freiwilligenagentur FRAG Pforzheim | Enzkreis per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 07231 13331-57.

Bewohner des abgebrannten Hauses in Weiler mittlerweile gut versorgt

Die Gemeindeverwaltung gibt bekannt, dass die von dem Hausbrand am 01.01.2020 in Weiler betroffene Familie mittlerweile wieder in einem neu angemieteten Haus in Weiler untergekommen ist. Dank überwältigender Spendenbereitschaft und angebotenen Einrichtungsgegenständen ist der Bedarf an den notwendigen Dingen mittlerweile vollumfänglich gedeckt. Alle, die per E-Mail oder Telefon Einrichtungsgegenstände und sonstige Dinge angeboten haben, und noch nichts von uns gehört haben, können die angebotenen Sachen anderweitig verwerten oder an andere Bedürftige weiterleiten. Auch im Namen der betroffenen Familie sagen wir noch einmal herzlichen Dank!

Flyer / Plakate

 
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