Ferienprogramm2019

 

 

 

Anmeldeverfahren

Die Anmeldung und die Einverständniserklärung vollständig ausfüllen und unbedingt unterschreiben. Ab sofort können bis zum 17.07. die Anmeldungen online getätigt oder in die Briefkästen der Rathäuser eingeworfen werden. Spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.
Die Angebote sind Teilnehmer begrenzt; Bei starker Nachfrage eines Programmpunktes wird ausgelost.

Im Klärwerk wurden die Vor- und Nachklärbeckenräumer erneuert

ZG28 16001Investitionen in Höhe von rund 185 000 Euro hat der Abwasserverband Oberes Pfinz- und Arnbachtal dieser Tage im Klärwerk Ellmendingen vorgenommen. Nach fast 50jährigem Betrieb wurden in insgesamt vierwöchiger Arbeit die sogenannten Räumer, zuerst in dem 210 000 Liter fassenden Vorklärbecken und zwei Wochen später im 770 000 Liter fassenden Nachklärbecken erneuert. Die Spezialfirma (Windhoff Wassertechnik) aus dem rund 500 Kilometer entfernten Neuenkirchen in Nordrhein-Westfalen hatte die 17 Meter langen Einzelteile auf einem Tieflader angeliefert und montiert.

Ampelanlagen an der Regelbaumstraße jetzt in Betrieb

Maßnahme soll Unfallschwerpunkt entschärfen

Ampel Regelbaum 1Zunächst waren zwei Kreisverkehre geplant, dann kam die Teileröffnung der Pforzheimer Westtangente im Zuge der neuen B 463 dazwischen: Recht kurzfristig entschied sich der Enzkreis im Frühjahr, zunächst Ampeln an der Kreuzung der Regelbaumstraße (K 4538) mit der Landesstraße 562 nach Keltern zu installieren. Damit trägt das Landratsamt der Verschiebung der Verkehrsströme von der A 8-Anschlussstelle Pforzheim West Rechnung. Nun ist die Maßnahme fertiggestellt und die Ampeln sind in Betrieb.

„Wir hoffen, dass sich der Verkehr an dieser neuralgischen Stelle dadurch nun effizient und möglichst unfallfrei steuern lässt“, sagt Erster Landesbeamter und zuständiger Straßenbau-Dezernent Wolfgang Herz. Denn die Kreisstraße dort sei schon seit Jahren bekannt für ihre Unfallhäufung. Für eine deutliche Verbesserung sollen nun Linksabbiegespuren und die verkehrsabhängige Steuerung der beiden Lichtsignal-Anlage sorgen. „So wird der Verkehr vor allem in den Hauptverkehrszeiten eindeutig und sicher über die Knoten hinweggelenkt“, so Herz. Er verweist jedoch darauf, dass dies eine Zwischenlösung darstellen soll, bis die Verkehrsauswirkungen des 3. Bauabschnitts der Westtangente zuverlässig beurteilt werden können.

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
zwischen dem 05. und 25. Juli beteiligen wir uns als Gemeinde Keltern zum zweiten Mal an der bundesweiten Aktion STADTRADELN. Wir treten gemeinsam mit anderen Gemeinden für den Enzkreis, für den sich das Landratsamt als Ausrichter dieser Aktion zur Verfügung stellt, in die Pedale.
Für den Klimaschutz soll im Alltag auf das Auto verzichtet und anstatt dessen das Fahrrad genutzt werden. Letztes Jahr wurden im Aktionszeitraum auf diese Weise stolze 42.604 Kilometer erradelt – das ist mehr als einmal um den Erdball! Dadurch konnten über sechs Tonnen CO2 vermieden werden.
An STADTRADLEN kann jeder teilnehmen der im Enzkreis wohnt, arbeitet oder zur Schule geht. Machen Sie mit, schließen Sie sich unserem Team „KELTERN[ER]RADELN“ an, leisten Sie Ihren eigenen kleinen Beitrag zum Klimaschutz und genießen Sie unsere schöne Heimat einmal aus der Lenkerperspektive.
In diesem Sinne freuen wir uns schon jetzt auf zahlreiche Registrierungen unter www.stadtradeln.de/enzkreis - Keltern(er)radeln

 

Platzgestaltung in Ellmendingen sehr gelungen

Gute Stimmung bei der Einweihung

ZG Platzeinweihung001Um ein Schmuckstück reicher istseit dem 27. Juni die Ortsmitte von Ellmendingen. Waren es seither schon die etwas erhöht stehende Barbara-Kirche, der Lindenplatz mit dem Dorfbrunnen und der durch den Ort fließende Arnbach die das Bild des Ortsmittelpunktes prägten, so ist nun in unmittelbarer Nähe an der Heldengasse ein weiterer, hübsch und zweckdienlich gestalteter Platz dazugekommen.

Aufstellung von Abfall-Containern für die Beseitigung von Schlagwetterschäden

Im Bereich der Buswende-Schleife Kinzig-/Murgstraße in Ellmendingen sind bis auf Weiteres zwei offen Absetzmulden zur Entsorgung von, durch Starkregen beschädigtem oder zerstörtem Hausrat aufgestellt. Wir machen darauf aufmerksam, dass die Container nur für diesen Zweck aufgestellt sind.

Ein Streuobstbaum pro Jahrzehnt in Keltern

StreuobstwieseAnlässlich der „Geburtstage“ von Ellmendingen und Weiler will die Gemeinde Keltern in Zusammenarbeit mit den Aktiven von „Natur in Keltern“ und mit den OGVs eine Streuobstpflanzaktion durchführen.
Nachdem Ellmendingen über nunmehr 1100 Jahre und Weiler immerhin über 800 Jahre Bestand hat und die Gemeinde diese Jubiläen entsprechend feiert, darf man rückblickend mit aller Wertschätzung unserer „Altvorderen“ von nachhaltigen Gemeinden sprechen.
Den Terminus Nachhaltigkeit nehmen wir zum Ansporn und möchten mit dieser Aktion die vorhandenen Streuobstwiesen in Form einer Pflanzaktion verjüngen, damit auch diese noch lange Bestand haben.
Angesprochen werden und sollen Bürgerinnen und Bürger sowie Eltern von Neugeborenen die in Keltern ein Grundstück besitzen - als Eigentümer oder zur Pacht - und bereit sind, Streuobstbäume zu pflanzen und anschließend auf Dauer nachhaltig zu bewirtschaften.

Die Aktion beginnt mit einem Fachvortrag von Herrn Reisch vom Landwirtschaftsamt Enzkreis und wird weitergeführt mit einer Sammelbestellung bewährter Streuobst-Sorten (Sortenliste wird im Zuge des Vortrags vorgestellt). Die Kosten für die Streuobstbäume sowie die zur Pflanzung notwendigen Utensilien (Wildschutz, Pflock und Anbindestrick) werden durch die Gemeinde getragen.

Die Ausgabe der bestellten Bäume erfolgt in Zusammenarbeit mit Fachwarten und mit den örtlichen Obst- und Gartenbau-Vereinen. Hierbei soll auch der Pflanzschnitt erfolgen. Weitere Veranstaltungen werden folgen, bei denen der Erziehungsschnitt, die generelle Pflege usw. besprochen  wird. Geplant ist auch noch die Einführung in den Schnitt alter, vergreister Hochstämme. Wir wollen Sie also nicht alleine lassen, sondern so gut es geht, an die Hand nehmen, im Interesse dieser Aktion.

Wenn wir nun Ihr Interesse geweckt haben und Sie gewillt sind, die Bäume einer nachhaltigen Pflege zu unterziehen, laden wir Sie  herzlich zu unserer Infoveranstaltung am 3.Juli 19:00 Uhr im Bürgersaal des Rathauses in Ellmendingen ein.
Anmeldeformulare und ein Sortenverzeichnis werden bei der Veranstaltung ausgegeben. Zu guter Letzt wollen wir darauf hinweisen, dass die bezuschussten Bäume hinsichtlich der Anzahl limitiert sind und die Ausgabe dieser pro Person von der Teilnehmerzahl abhängen wird.

Um für die Infoveranstaltung planen zu können, bitten wir um unverbindliche Anmeldung unter

E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir hoffen auf Ihr reges Interesse

Steffen Bochinger, BM                    Obst und Gartenbauvereine        Initiative „Natur in Keltern“

Am kommenden Montag beginnen die Stützmauersanierungsarbeiten an der Dietlinger Poststraße

Am Montag den 06. Mai beginnen die Arbeiten zur Sanierung der Stützmauer an der Poststraße in Dietlingen auf Höhe Hausnr. 29 bis 31.

Hierfür ist es erforderlich die Poststraße entlang der zu sanierenden Stützmauer abwechselnd auf zwei Abschnitten voll zu sperren. Die Schiller- und Schubertstraße sind während der gesamten Bauzeit entweder von „oberhalb“ der Poststraße kommend, bzw. von der Schulstraße herkommend anfahrbar.

Geeignete Witterung vorausgesetzt, dauern die Arbeiten, bis Ende Mai/Anfang Juni 2019 an.

Das Bauamt der Gemeinde Keltern bittet für die mit dem Bauvorhaben einhergehenden Unannehmlichkeiten um Verständnis.

Integrationsbeauftragter stellt Aktivitäten zur Arbeitsvermittlung in Schweden vor

Keltern beim EU-Projekt dabei:

Dekolla StefanSchroeckinSchwedenDen Zugang von Geflüchteten zum lokalen Arbeitsmarkt zu verbessern ist das Ziel eines EU – Projekts, an dem sich neben Italien und Schweden auch Deutschland – vertreten durch das Landratsamt Enzkreis – beteiligt.

So machten sich Anfang April Vertreter des Landratsamtsamts Enzkreis, des Internationalen Bunds und Miteinander Leben sowie  der Integrationsbeauftragte der Gemeinde Keltern, Stefan Schröck, auf den Weg zum ersten DEKOLLA Projekttreffen in Trollhättan in Schweden. Als möglicher Teilnehmer ausgewählt worden war er aufgrund seiner diversen Aktivitäten im Bereich der beruflichen Integration in der Gemeinde, die als „best practice“ Beispiele Teil des Programms waren. Mit Informationen über die gesetzlichen Integrationsregelungen in den Ländern brachten sich die internationalen Teilnehmer auf einen gemeinsamen Stand, in Präsentationen über erfolgreiche und gelungene Integrationsprogramme holten sie sich Anregungen für ihre weitere Arbeit.

In seiner Präsentation stellte Schröck die zweistufige Vorgehensweise im Bereich beruflicher Integration in Keltern vor, die neben Workshops, Einzelcoachings und Bewerbertrainings unter anderem auch die individuelle Stellensuche und Begleitung zu Bewerbergesprächen beinhaltet. Interessierte Firmen werden unterstützt und auf dem Weg zur Beschäftigung begleitet.

Auf dem weiteren Programm des Projekttreffens stand unter anderem auch der Besuch von Restad Gard, des größten Flüchtlingslagers in Schweden, das 1.500 Personen Unterkunft bietet. Hier bekamen die Teilnehmer aus erster Hand  spannende Einblicke in die Arbeit des „Supporters Group Network“ (SGN), einer Initiative von Geflüchteten für Geflüchtete.  Die  inzwischen vielfach ausgezeichnete Gruppierung, die seit kurzem auch eine Niederlassung in Stuttgart hat, baut auf Selbsthilfe durch Weitergabe der Kenntnisse und Fähigkeiten  der Geflüchteten, aktiviert deren Eigeninitiative und führt damit zu einem anderen Selbstverständnis. „Jeder von uns, der unter hohen Risiken und Einsatz seines Lebens hierhergekommen ist, hat Fähigkeiten, die er einbringen kann und die eine Bereicherung für das Land sein können, das uns aufgenommen hat. Wir wollen etwas zurückgeben“,  so Adnan Abdul Ghani, einer der Mitbegründer von SGN, der selbst als Asylsuchender nach Schweden gekommen war und in einem bewegenden Vortrag seine Arbeit vorstellte.

In dem im Juni im Enzkreis stattfindenden Projekttreffen werden weitere Schritte diskutiert und geplant, wie Geflüchtete darin unterstützt werden können, ihre berufliche Existenz neu aufzubauen. Ein wichtiger Aspekt, der zum sozialen Frieden in Deutschland beiträgt, indem er die „Neubürger“ auf dem Weg vom Leistungsempfänger zum Selbstverdiener begleitet.

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