AHK Aktionen sind stets ein Besuchermagnet

20stes Krautschneiden wurde so wieder zu einem geselliges Treffen  

Krautschneiden 2018 001Was wäre Keltern ohne seinen Wein und die damit verbundenen Feste? Aber was wäre Keltern ohne seinen Heimatverein (AHK)? Letztere Frage lässt sich durchaus stellen angesichts der Tatsache, dass eine nur kleine Schar von etwa 20 Engagierten sich stark einbringt und mit ihrem Einsatz jährlich mehrere Tausend Besucher erfreut; sei es mit dem Heimat- und Weinbaumuseum, den Kunstausstellungen, oder wie jüngst dem Krautschneiden und demnächst wieder am 1. November mit dem Weideabtrieb. So stellte beim Krautschneiden ein Besucher auch trefflich fest „Die machen ’was“;  und tatsächlich auch beim 20sten Krautschneiden waren wohl an die 300 Besucher gekommen um Spitzkraut zum Einlegen in Steintöpfen oder zum Frischverzehr hobeln zu lassen.

Zweite Änderung der Richtlinien der Gemeinde Keltern
über die Förderung der Vereine in Keltern

Die Richtlinie der Gemeinde Keltern über die Förderung der Vereine in Keltern vom 1. Januar 2015 wurde aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses vom 28. März 2017 zum ersten Mal (II. Fördergrundsätze, Ziffer 2, Sockelbetrag bei Kategorie C) geändert.

Die zweite Änderung erfolgt aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses vom 9. Oktober 2018

Die Änderung kann im Wortlaut H I E R eingesehen und herungergeladen werden.


 

Öffentliche Bekanntmachung

Inkrafttreten des Bebauungsplans „Gewerbegebiet Rotenstich Zweite Erweiterung“
sowie Inkrafttreten der Satzung über die örtlichen Bauvorschriften nach § 74 LBO

Der Gemeinderat der Gemeinde Keltern hat in seiner öffentlichen Sitzung am 09. Juli 2018 den Bebauungsplan „Gewerbegebiet Rotenstich Zweite Erweiterung“ sowie die Satzung über die örtlichen Bauvorschriften nach § 10 Abs. 1 BauGB jeweils als Satzung beschlossen.

Kelterfest des Akkordeonorchesters Dietlingen bietet schon seit seit vier Jahrzehnten den zahlreichen Besuchern gesellige Stunden

ZG38 18 001Wenngleich das Dietlinger Kelterfest nicht ganz die Größe des Ellmendinger Weinfestes und schon gar nicht die des Pforzheimer Oechslefestes hat, ein Publikumsmagnet ist das nunmehr schon seit 40 Jahren vom Akkordeonorchester Dietlingen ausgerichtete Weinfest allemal. So lockte das zweitägige Fest auch diesmal wieder über 1000 Besucher in die aus dem Jahr 1752 stammende Kelter. Dabei kamen Musikgenießer, Weinliebhaber und auch Biertrinker, sowie die Freunde deftiger Hausmannskost gleichermaßen auf ihre Kosten. Das herrliche Spätsommerwetter mit strahlendem Sonnenschein sorgte dafür, dass zahlreiche Ausflügler, Radfahrer und Wanderer den Weg zu einer gemütlichen Einkehr in die Kelter fanden.

Anerkennung für langjährige Mitarbeiterinnen

Bianca Bischoff und Yvonne Lutz seit 25 Jahren bei der Gemeinde

Amtlich38 18 001„Eine Gemeinde präsentiert sich unter anderem sowohl mit einer gut funktionierenden Verwaltung, als auch mit sauberen öffentlichen Gebäuden.“ Mit diesen Worten sprach Bürgermeister Steffen Bochinger, gleichermaßen der heute als Sachbearbeiterin im Bereich Soziales und Renten engagierten Bianca Bischoff, als auch der langjährigen Reinemachefrau Yvonne Lutz seine Anerkennung für die geleistete Arbeit aus.

Bianca Bischoff, die bei der Stadt Pforzheim ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten absolvierte, wurde am 1. Oktober 1993 als Schreibkraft im Bereich Hauptverwaltung bei der Gemeinde angestellt. Nach dem Erziehungsurlaub nahm Bianca Bischoff im Jahr 2000 ihre Tätigkeit dann im Bereich des Einwohnermeldeamts, zunächst als Teilzeitbeschäftigte, wieder auf. Seit fast drei Jahren ist sie nun als Vollzeitbeschäftigte bei der Gemeindeverwaltung für den Bereich Soziales und Renten zuständig.

Bei herrlichem Spätsommerwetter lockte der Weinwandertag die Besucher in Scharen an

ZG37 18001 0Schöne Stunden mit allen Sinnen genießen konnten am Sonntag überaus viele Besucher des Kelterner Weinwandertags. Wobei die Veranstalter von doppelt so vielen Gästen ausgehen wie im vergangenen Jahr. Bei Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen, vor allen Dingen aber bei guter Verkostung edler Rebensäfte und einer ebenso guten Bewirtung direkt in den Reblagen von Ellmendingen und Dietlingen, konnten alle Wanderer, Spaziergänger und vermehrt auch Radfahrer dem Alltag entsagen. Wohl an die 4000 Weinliebhaber und Gäste, auch aus der weiteren Umgebung, ob mit der Familie oder in Gruppen erlebten so herrliche landschaftliche Eindrücke, die Vielfalt des heimischen Weinbaus und unvergessliche Stunden in geselliger Runde.

Gelungene Premiere bei Kelternwein

ZG37 18 1Strahlende Gesichter gab’s am vergangenen Samstag bei der Weinerzeugergemeinschaft Kelternwein, der insgesamt 42 Winzer, überwiegend Mitglieder der ehemaligen Weinbaugenossenschaft Ellmendingen angehören. Zum Auftakt der Lese wurde das Traubengut erstmals an neuem Ort bei der Niebelsbacher Grenzsägmühle angenommen. Auf dem Areal des ehemaligen Sägewerksgebäudes hatte Kelternwein innerhalb eines Jahres eine Halle errichtet und damit auch eine neue Annahmestelle geschaffen.

Informationen zur aktuellen Flüchtlingssituation in Keltern

Wohnraum und Unterkunftskosten

Die Gemeinde Keltern hat derzeit 107 Flüchtlinge untergebracht. Dabei handelt es sich um sieben syrische Familien, sechs irakische Familien, eine afghanische Familie, ein pakistanisches Ehepaar, dreizehn Männer und eine Frau. Die Unterbringung erfolgte sowohl in gemeindeeigenen Unterkünften sowie in Häusern und Wohnungen, die seitens der Gemeinde von Privatpersonen angemietet wurden. Das Jobcenter beziehungsweise die Ausländerbehörde beim Landratsamt Enzkreis bezahlen die Kosten für Unterkunft, Nebenkosten und Heizung. Allerdings muss die Miete der Wohnung „angemessen“ sein; überdurchschnittliche Mieten werden nicht übernommen. Deshalb stimmt die Gemeinde vor Anmietung einer Unterkunft die Kostenübernahme im Vorfeld mit dem Landratsamt ab. Sofern Flüchtlinge einer Beschäftigung nachgehen, müssen sie einen Teil oder die kompletten Unterkunftskosten – je nach Höhe des Einkommens – selbst bezahlen.

Gleich zur ersten Öffnung der Gemeinde herrschte Hochkonjunktur

Mosterei2018 001Ein untrügliches Zeichen für die angebrochene dritte Jahreszeit sind die Traubenlese und die Apfelernte. Auch mit den langen Schlangen vor den Obstannahmestellen und den Keltern wird deutlich, dass der Herbst ins Land gezogen ist. Was einerseits den Weinberg- und Obstbaumbesitzern Freude bereitet, ist andererseits auch mit viel Arbeit verbunden. Eine Arbeit die jedoch gerne erbracht wird, wohlwissend, dass es dafür zuerst neuen Wein oder Apfelsaft und später auch edle Rebensaft, Most oder dauerhaft haltbar gemachten Saft gibt. In diesem Sinne ging es gleich am ersten Öffnungstag recht geschäftig in der Kelterner Gemeindemoste im Bauhof an der Niebelsbacher Grenzsägmühle zu. Bereits seit sechs Jahren erfolgt hier der Betrieb durch ein ehrenamtliches, fünfköpfiges Helferteam unter der organisatorischen Leitung von Manfred Seemann. Nach Saisonende kommt dann der finanzielle Erlös des ehrenamtlichen Engagements verschiedenen Hilfsorganisationen und sozialen Einrichten zugute. “In den zurückliegenden Jahren waren dies insgesamt 16.500 Euro“, so Manfred Seemann.

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