Neuigkeiten: Gemeinde Keltern

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Neuigkeiten

Ein Obstbaum für jedes Baby in Keltern

Artikel vom 17.12.2020

Ein Obstbaum für jedes Baby in Keltern

Den Menschen in Keltern, allen voran ihrem Bürgermeister Steffen Bochinger und dem Gemeinderat, liegen die heimischen Streuobstwiesen sehr am Herzen. Sie bestimmen das Landschaftsbild rund um die Teilorte, erfreuen im Frühjahr mit ihrer Blütenpracht und im Herbst mit ihren Früchten, bieten Tieren Schutz und sind zudem eine unverzichtbare Nahrungsquelle für Bienen und andere Nützlinge. Nach der Streuobstaktion im Jubiläumsjahr für Ellmendingen und Weiler 2019 hat Keltern nun auch den zweiten Teil der nachhaltigen Baumspendenidee umgesetzt, wieder tatkräftig unterstützt vom gemeinnützigen Verein Natur in Keltern (NiK): Jede Familie, in der im Jubiläumsjahr ein Baby zur Welt gekommen ist, fand im Begrüßungspaket der kinder- und familienfreundlichen Gemeinde Keltern einen Flyer, in dem ihnen ein kostenloser Streuobstbaum für die Pflanzung auf eigenem Grund angeboten wurde. Dazu wurde eine beachtliche Liste an alten Obstsorten zur Auswahl gegeben. Nach der Meldung bei der Gemeindeverwaltung war der Geburtsbaumwunsch unkompliziert registriert. Für Obstbäume ist nun die richtige Pflanzzeit angebrochen und so erhielten am vergangenen Samstag etwa 20 Familien von im Jahr 2019 geborenen Babys den gewählten Streuobstbaum. Vor der Speiterlinghalle erfolgte die Ausgabe durch die kompetenten Mitglieder von NiK Fritz Dittus, Bernd von Ow, Saleh Al-Subh und Verena Trauschke. Mit dem Baum wurde ein Baumpfahl mit Strick übergeben, ein Drahtkorb gegen Wühlmausbefall, ein Verbissschutz, eine gut verständliche Pflanzanleitung und so viele weitergehende Tipps zu Pflanzschnitt und Pflege der jungen Bäumchen wie man nur haben wollte. Vereinsvorstand Fritz Dittus freut sich, dass den Streuobstwiesen wieder mehr Beachtung geschenkt wird und nun erneut Bäume zur Verjüngung der Bestände gepflanzt werden. Er und seine Mitstreiter von NiK haben bereitwillig die Organisation und Beschaffung für die Geburtsbaum-Aktion übernommen. Die Kosten für Bäume und Pflanzzubehör trägt die Gemeinde. „2019 wurden in Keltern gut 80 Neugeborene angemeldet, etwa ein Viertel der Familien hat sich für die Aktion gemeldet“, berichtet Bürgermeister Steffen Bochinger, der sich vor Ort bei den Helfern herzlich für ihren Einsatz bedankt. Eine Wiederholung schon im kommenden Jahr ist aber noch nicht in der Planung. „Das war für das Jubiläumsjahr, und es geht ja nicht darum, einfach nur viele Bäume auszugeben“, so der Bürgermeister, „sie müssen kundig gepflegt werden, sonst haben wir nur noch mehr vernachlässigte Bäume auf den Wiesen stehen.“ Aber bei erfolgreichem Verlauf wäre er einer ähnlichen Aktion in vielleicht drei oder vier Jahren nicht abgeneigt. „Die Familien bekommen bei der Abholung ein Rundum-Sorglos-Paket für den Anfang“ bestätigt Fritz Dittus. Das Einpflanzen auf einer Wiese in der Gemarkung Keltern müssen die neuen Baumbesitzer selber bewerkstelligen. Mit der anschließenden Pflege sind sie aber nicht alleingelassen: NiK bietet immer wieder Hilfestellungen und Tipps für Baumschnitt und Pflege an, auch die örtlichen Obst- und Gartenbauvereine und das Landwirtschaftsamt sind kompetente Ansprechpartner. Das Konzept der Betreuung vor, während und nach der Baumpflanzung ist schon im letzten Jahr auf große Resonanz gestoßen. Die überaus positiven Erkenntnisse aus diesem Pilotprojekt werden vom Landwirtschaftsamt auch für andere Aktionen genutzt. Fritz Dittus würde sich über eine noch bessere Nutzung der Streuobstweisen freuen, z. B. auch über Kooperationen von Baumbesitzern, die im Herbst keine Möglichkeit zur Ernte haben, mit Menschen, die gerne Obst ernten und verarbeiten würden, aber selber keine Bäume besitzen. In anderen Gemeinden des Enzkreises gab es schon sehr gute Erfahrungen mit an Obstbäumen angebrachten gelben Bändern und dem aufgedruckten Hinweis „Pflück mich!“, damit die Früchte nicht ungenutzt verderben mussten. „Mit solchen Aktionen können wir nachhaltig unsere Streuobstwiesen bewahren“, bekräftigt Fritz Dittus, „gerade junge Familien sind wieder verstärkt bereit, Arbeit zu investieren und die Bäume zu pflegen.“ Der Lohn sind leckere selbstgepflückte Früchte, vielleicht gar von dem Baum, der zur Feier der eigenen Geburt gepflanzt wurde.