Neuigkeiten: Gemeinde Keltern

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Neuigkeiten

Stabübergabe in der Kelterner Pressearbeit

Artikel vom 17.12.2020

Stabübergabe in der Kelterner Pressearbeit

Theo Ossmann übergibt die Berichterstattung für die Tagespresse und die Gemeindenachrichten in Keltern an Susanne Herweg

Wie sagte einst der Komiker Karl Valentin:
"Es ist eigenartig, dass jeden Tag gerade so viel passiert, wie in eine Zeitung passt"

Bezogen auf die Gemeindenachrichten kann man feststellen, dass in Keltern noch viel mehr passiert als jede Woche ins Mitteilungsblatt reinpasst. Mit einer Auflage von rund 2.500 Exemplaren sind die Gemeindenachrichten Keltern eine interessiert gelesene Lektüre und ein fester Bestandteil in fast jedem Haushalt. Sie sind ein Stück Heimat- und Zeitgeschichte, die nicht nur im Rathaus, sondern auch vom Enzkreis, dem Landes- und dem Bundesarchiv für die Nachwelt aufbewahrt werden. Von der ersten Ausgabe, damals noch bezogen auf die einzelnen Ortsteile, und nach der Fusion 1972 zur Gesamtgemeinde, spiegeln sie das vielfältige Leben in der Gemeinde wider und sind ein Stück auf das die Bürgerinnen und Bürger jeden Donnerstagabend oder freitags neugierig warten. Nahezu 33 Jahre lang durfte ich an dieser Geschichte mitschreiben. Vom ersten Bericht, die Übergabe eines neuen Feuerwehrfahrzeugs, ein LF 8 TS an die Abteilungswehr Ellmendingen Mitte Oktober 1987 bis zum abschließenden Bericht über die „Christbaum-Ernte“ der Familie Lörcher in Dietenhausen in dieser Ausgabe hat mir die Berichterstattung aus und für die Gemeinde viel Freude bereitet. In Wort und Bild habe ich viele Vereinsveranstaltungen, Versammlungen, Konzerte, Auftritte begleitet, zahlreiche Hoch- und Tiefbauten erlebt und über viele Einweihungen berichtet. Interessant waren die vielen Kirchensanierungen, -neu und –umbauten. Wein- und Straßenfeste, interessante Modellbahnausstellungen, viele kulturelle, künstlerische und gesellige Aktivitäten des Arbeitskreis Heimatpflege und Kunst; viele Alters- und Ehejubiläen, Vereins- und Firmengeburtstage und vieles mehr bis hin zu den einzigartigen Jahrhundertjubiläen von Ellmendingen und Weiler im vergangenen Jahr. Die Aufzählung füllt im wahrsten Sinne des Wortes Bände. Bände wie sie im Rathaus und den Zeitungsarchiven aufbewahrt werden. Sie spiegeln die Entwicklung und die stetige Aufwärtsentwicklung der Gemeinde wider. Wenngleich auch ein ordentliches Stück Arbeit dahinter steckt, hat es stets Freude bereitet das Engagement der Bürgerschaft, der Vereine, Institutionen und der Verwaltung für den Heimatort mit meinen Berichten herauszustellen und für die Nachwelt zu erhalten. Viele nette Begegnungen werden mir in lebendiger Erinnerung bleiben. Für all die Herzlichkeit und Wertschätzung die ich bei meiner Arbeit erfahren durfte, möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ich weiß, diese wird auch meiner Nachfolgerin Susanne Herweg zuteilwerden. Vielen Dank auch dafür!

Wenngleich nun schon seit Längerem die Corona-Pandemie auch in Keltern fast alle Aktivitäten lahmlegt, so bin ich doch davon überzeugt, dass das momentan „eingefrorene“ Vereinsleben wieder auftauen wird und die Ehrenamtlichen und deren Helfer wieder für ihr Hobby brennen und damit das Leben am Ort interessant machen. Ich freue mich nun darauf dies wieder miterleben zu dürfen; dann allerdings nicht mehr als Berichterstatter, sondern als Besucher, Zuschauer und Zuhörer.

Herzlichst
Theo Ossmann

 

Das sind ganz schön große Fußstapfen, die Theo Ossmann da hinterlassen hat und in die ich nun zu treten versuche! Seine „Dienstjahre“ als Berichterstatter der örtlichen Ereignisse werde ich nicht toppen können, außer wenn ich plante als alte Dame dann vielleicht meinen Rollator einhändig zu lenken und mit der anderen Fotos zu schießen… Auch habe ich bei weitem nicht sein Netz an Wegbegleitern und Bekannten. Nahezu jeder in Keltern kennt Theo. Mich nicht, und deshalb stelle ich mich mit ein paar Details vor:

Wir sind erst vor etwa zehn Jahren nach Keltern gezogen. Aufgewachsen bin ich in der rheinischen Kleinstadt Hilden und habe mir in Düsseldorf eine kleine Wohnung gesucht, sobald ich sie mir nach dem Studium leisten konnte. Damals hätte ich nie gedacht, dass ich mal in einem Dorf leben wollte. Dann aber hat es meinen Mann John Weir und mich beruflich hierher verschlagen und ich bin heute noch sehr glücklich darüber, dass er – denn seine Arbeit hier startete ein paar Monate früher als meine – ein Haus in Dietlingen als unser neues Zuhause ausgesucht hat. Vor achteinhalb Jahren zogen wir mit den Kindern schließlich nach Ellmendingen, und genau hier wollen wir auch bleiben. Mein Mann hat sich mit seinem Konstruktionsbüro selbstständig gemacht, der Große hat sich bereits eine erste Wohnung gesucht und die Kleine besucht die Ellmendinger Grundschule. Ich erlebe, dass sich die Menschen in Nordbaden gar nicht so sehr von denen im Rheinland unterscheiden; sie sind herzlich und weltoffen und haben uns sehr freundlich in ihre Mitte aufgenommen. Ich fühle mich hier zuhause. Mit viel Liebe und vermutlich wenig Talent singe ich als Altstimme im Regenbogenchor und warte schon sehnlich darauf, dass wir wieder zusammenkommen, gemeinsam proben und auch wieder auftreten können. Ich bin ein großer Fan von den Ortsteilen der Gemeinde; jeder für sich ist eigen, besonders, dabei auf unterschiedliche Weise wunderschön und hat richtig viel zu bieten. In Keltern zu leben ist einfach toll. Darum habe ich mich auch ganz besonders gefreut, als Theo vor nun etwas mehr als einem Jahr mit mir ins Gespräch kam, mir von seinen Plänen erzählte mit Eintreten seines beruflichen Ruhestands auch journalistisch kürzer zu treten und mich fragte, ob ich ihn mit eigenen Artikeln unterstützen wollte. Seitdem berichtete ich für die Gemeindenachrichten, die Pforzheimer Zeitung und den Pforzheimer Kurier mit viel Herz für unsere größeren und kleineren Ereignisse in Keltern, von Konzerten, Aufführungen und Feuerwehrversammlungen, vom Nikolaus- und von Kunsthandwerkmärkten, vom Heiligabend im Spritzenhaus, von der Prunksitzung in Weiler und einigem mehr, bis die Corona-Krise vielen unserer örtlichen Veranstaltungen und damit der Berichterstattung einen Riegel vorschob. Ich kann es kaum erwarten, bis es vielleicht und hoffentlich im nächsten Frühsommer wieder richtig losgeht. Da Theo nun das Schreiben ganz an den Nagel hängen möchte, was ich wegen des immer schönen Austauschs mit ihm sehr bedaure, merken Sie sich gerne schon heute meine Daten (s.u.), um mich zu kontaktieren, wann immer es Berichtenswertes gibt. Zurzeit bin ich in meinem Vollzeit-Hauptjob immer noch fast ausschließlich im Heimbüro tätig und darf meine Arbeitszeit frei einteilen. Wenn ich ins Büro zurückkehren werde, dann werde ich auch wochentags mobil erreichbar bleiben und für Berichte hauptsächlich an den Wochenenden zur Verfügung stehen können. Ich freue mich auf viele spannende Gelegenheiten!

Kontaktdaten:
Susanne Herweg
Adlerstraße 1, Ellmendingen
Telefonnummer: 07236/279534
Mobiltelefon: 01578/7396949 (daheim leider fast ohne Empfang)